Klare Absage

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Die Gebührenordnung ist veraltet und die deutschen Zahnärzte würden sie gerne erneuern. Die Zahnärzte fordern höhere Honorare für private Patienten und deshalb trafen sich die Vertreter der Interessengemeinschaften und auch Vertreter der Bundeszahnärztekammer mit Bundesgesundheitsminister Philip Rösler (FDP). Aber sie wurden enttäuscht, denn der Minister erteilte den Zahnärzten eine klare und deutliche Absage, eine veränderte Gebührenordnung im Bezug auf private Patienten werde es in absehbarer Zeit nicht geben und wenn doch, dann in einer deutlich niedrigeren Form als die Zahnärzte es gefordert haben.
Um den Zahnärzten die bittere Pille ein wenig zu versüßen, stellte Minister Rösler aber eine Anhebung der Gebühren für kassenversicherte Patienten in Aussicht. In diesem Fall will der Minister mit sich reden lassen, aber die 69%, die die Berufsverbände der deutschen Zahnärzte für die Behandlung von Privatpatienten gefordert haben, die werde es in dieser Form mit ihm als Minister nicht geben, stellte Philip Rösler klar.


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