„GESUND BEGINNT IM MUND!“ – AM 25. SEPTEMBER IST DER TAG DER ZAHNGESUNDHEIT

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Jedes Jahr im September erinnert uns der Tag der Zahngesundheit daran, wie wichtig eine sorgfältige Mundpflege nicht nur für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch, sondern auch für unser allgemeines Wohlbefinden ist. Die Tatsache, dass Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlaganfälle mit unserer Mundgesundheit zusammenhängen können, gerät oftmals in Vergessenheit oder ist gar nicht wirklich Teil unseres Bewusstseins. Es stimmt also: Gesund beginnt im Mund – und zwar je früher desto besser! In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem Motto „Gemeinsam für starke Milchzähne“. Schon diese ersten Zähne sollten ab dem frühen Kindesalter – zunächst durch die Eltern und im entsprechenden Alter durch das Kind selbst – sorgfältig gepflegt werden, denn auch sie sind anfällig für Karies. Die gesundheitlichen Folgen, die kariöse Milchzähne auf die bleibenden Zähne haben können, sind gravierend: Fallen sie aufgrund der Karieserkrankung zu früh aus, kann sich der Kieferknochen verschließen und die bleibenden Zähne am Durchbruch hindern. Auch Infektionen an den bleibenden Zähnen sind als Folgeerscheinung keine Seltenheit. Die Bedeutung gesunder Milchzähne ist also ungemein wichtig, wird häufig allerdings unterschätzt. Umso besser also, dass es den Tag der Zahngesundheit gibt, der uns jedes Jahr daran erinnert, wie wichtig eine sorgfältige Zahnpflege ist – egal, in welchem Alter. Denn schon, wer im Kindesalter lernt, wie die Zähne richtig geputzt und gepflegt werden, wird dies auch im Erwachsenenalter beibehalten und mit gesunden Zähnen durchs Leben gehen.

ZAHNPFLEGE @ HOME: WANN ZU VIEL SORGFALT MEHR SCHADET ALS NÜTZT

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Eine gewissenhafte häusliche Zahnpflege ist eine wesentliche Voraussetzung, um die eigenen Zähne rundum gesund und schön zu erhalten – das ist allgemein bekannt. Aber was passiert eigentlich, wenn man seine Zähne „überpflegt“ bzw. „überputzt“? Zu häufiges und zu intensives Zähneputzen trägt den empfindlichen Zahnschmelz ab und kann zudem das Zahnfleisch verletzen. Als Folge zieht es sich zurück und die sensiblen Zahnhälse liegen frei, die feinen Dentinkanälchen verlieren ihre Schutzschicht und leiten blitzartige Schmerzreize – zum Beispiel durch Kalt-Warm-Einwirkungen – an den Nerv weiter. In diesem Fall muss der Zahnarzt mit einer Zahnfluoridierung oder, je nach Stadium des Zahnfleischrückgangs, mit einer Zahnhalsfüllung helfen. Dabei reicht es aus, die Zähne jeweils morgens und abends mit einer mittelharten Zahnbürste für drei Minuten sorgfältig zu putzen, sanft und ohne viel Druck. Für viele ist das Ziel der Pflege neben der allgemeinen Zahngesundheit auch die Erhaltung oder Wiederherstellung der natürlich weißen Zahnfarbe. Doch gerade bei der Verlockung von freiverkäuflichen Whitening-Zahncremes und Bleaching-Produkten ist Vorsicht geboten: Whitening-Zahncremes enthalten oft Schleifpartikel und können bei täglicher und intensiver Anwendung ebenfalls Zahnschmelz und Zahnfleisch schädigen. Bleaching-Produkte aus der Drogerie sind in der Regel unbedenklich, dennoch sollte man sie nicht häufiger als vom Hersteller empfohlen und nur bei gesunden Zähnen und Zahnfleisch anwenden. Ein sicheres und vor allem langanhaltend wirksames Bleaching bietet nach wie vor nur der Zahnarzt selbst an. Er kann auch beurteilen, wie häufig die Zähne aufgehellt werden dürfen, ohne dass Irritationen und langfristige Schäden entstehen.

LACHGASSEDIERUNG

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Ab sofort bieten wir Ihnen in der diPura Klinik eine neue zahnmedizinische Leistung an: die Behandlung unter Lachgassedierung.

Das sanfte Narkosemittel, das den chemischen Namen Distickstoffmonoxid trägt, wird bereits seit Jahrzehnten erfolgreich in der Zahnmedizin eingesetzt. Es versetzt den Patienten in einen Zustand tiefster Entspannung. Das Zeitgefühl geht verloren, Stress oder Ängste werden gelöst und das Schmerzempfinden reduziert. Gleichzeitig bleibt man ansprechbar und kommunikationsfähig. Die Lachgassedierung gilt als sehr risikoarm und gut verträglich. Nach Abschluss der Zahnbehandlung wird dem Patienten reiner Sauerstoff über die Atemwege zugeführt, sodass die Wirkung des Lachgases schnell nachlässt. Man spürt keinerlei Nachwirkungen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Übelkeit und kann seinen gewohnten Alltag ganz normal weiterführen. Auch die Fahrtüchtigkeit ist nicht eingeschränkt.

Für wen eignet sich die Lachgassedierung?

Grundsätzlich kann jeder Patient in der diPura eine Lachgassedierung wahrnehmen, wenn er es wünscht. Besonders implantologische Eingriffe und Parodontitisbehandlungen werden mit dieser sanften Narkoseart angenehmer und stressfreier. Auch für Angstpatienten ist die Lachgassedierung eine wirksame Methode, um Stress und Ängste gezielt aber sanft zu minimieren. Der Zustand der Tiefenentspannung ist in der Regel so hoch, dass keine negativen Erinnerungen an die Zahnbehandlung zurückbleiben und Ängste vor dem Zahnarzt deshalb wirksam reduziert werden können.

Wenn Sie mehr über die Lachgassedierung in der diPura Klinik erfahren möchten, sprechen Sie uns einfach an.

Zahnstellungskorrektur in Essen und mehr – unsere Leistungen

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Unser Leistungsspektrum geht weit über Behandlungen aus dem Bereich der reinen Zahnästhetik, wie etwa der Zahnstellungskorrektur, hinaus. Wir befinden uns zwar mitten im Ruhrgebiet – dennoch schätzen Kunden aus ganz Deutschland unsere professionellen Services, was auch mit unseren speziell auf bestimmte Patientenkreise ausgerichteten Leistungen zusammenhängt. So haben beispielsweise Angstpatienten im Rahmen unseres Wohlfühlkonzepts bei uns die Möglichkeit, auf sie zugeschnittene Methoden in Anspruch zu nehmen. Hierzu bieten wir in unserer Klinik die sogenannte Waterlase an, eine Laser-Behandlung, die eine schmerzfreie Zahn- und Zahnfleischbehandlung ermöglicht. Auch bei einer Kariesbehandlung kann der Laser zum Einsatz kommen, sodass auf den oftmals gefürchteten Bohrer verzichtet werden kann. Ebenfalls für viele Angstpatienten interessant ist ein spezielles Anästhesiesystem namens „The Wand“ (engl. Zauberstab). Mit dessen Hilfe wird ein entsprechendes Narkosemittel in vom Computer gesteuerter Menge und Geschwindigkeit genau in die zu betäubende Stelle im Mund eingebracht. Der Druck, den der Patient bei dieser Methode spürt, ist deutlich geringer als bei einer häufig als unangenehm empfundenen Injektion durch eine herkömmliche Spritze.

Ist Lila das neue Weiß? Wunderzahnpasta aus den USA hellt Zähne angeblich ohne Peroxid auf

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rangoli-593790_960_720Lila gilt als eine der Trendfarben für die anstehende Herbst/Winter-Saison und hält nun auch Einzug in unsere Badezimmer – in Form einer neuartigen Zahnpasta aus den USA. Der Hersteller verspricht, dass sie ganz ohne aufhellendes Peroxid eine schonende Zahnaufhellung um bis zu vier Nuancen bewirken kann. Kann das wirklich funktionieren? Angeblich arbeitet die Zahncreme nach dem Prinzip der Farbenlehre: Lila ist die Komplementärfarbe zu Gelb. Rote und blaue Farbpartikel in der Zahncreme, die gemischt Lila ergeben, sollen gelbliche Verfärbungen neutralisieren. Die Frage, wie dieses Wirkprinzip genau funktioniert, lassen sowohl der Hersteller als auch eine durchgeführte klinische Studie unbeantwortet. Zusätzliche Inhaltsstoffe wie Kokosöl und Xylit verstärken den aufhellenden Effekt angeblich. Fakt aber ist: Weder der eine noch der andere Zusatz hat Auswirkungen auf die Farbe unserer Zähne. Nach wie vor gilt das professionelle Bleaching, das unter anderem mit aufhellendem Carbamidperoxid arbeitet, als der Goldstandard zum wirksamen und langanhaltenden Bleaching unserer Zähne. Wer die Gelegenheit erhält, die neue lila Zahnpasta zu testen – bislang gibt es sie nämlich nur in den USA – muss dennoch keine Sorgen haben. Sie fügt den Zähnen keinen Schaden zu. Da sie aber auch kein zahnschützendes Fluorid enthält, sollte sie besser im Wechsel mit einer fluoridhaltigen Zahncreme verwendet werden. Es bleibt abzuwarten, ob weitere klinische Studien beweisen werden, was die Wunderzahnpasta wirklich kann und ob zukünftig offene Fragen zum Wirkprinzip beantwortet werden.

Lachgassedierung

Ab sofort bieten wir Ihnen in der diPura Klinik eine neue zahnmedizinische Leistung an: die Behandlung unter Lachgassedierung.

Das sanfte Narkosemittel, das den chemischen Namen Distickstoffmonoxid trägt, wird bereits seit Jahrzehnten erfolgreich in der Zahnmedizin eingesetzt. Es versetzt den Patienten in einen Zustand tiefster Entspannung. Das Zeitgefühl geht verloren, Stress oder Ängste werden gelöst und das Schmerzempfinden reduziert. Gleichzeitig bleibt man ansprechbar und kommunikationsfähig. Die Lachgassedierung gilt als sehr risikoarm und gut verträglich. Nach Abschluss der Zahnbehandlung wird dem Patienten reiner Sauerstoff über die Atemwege zugeführt, sodass die Wirkung des Lachgases schnell nachlässt. Man spürt keinerlei Nachwirkungen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Übelkeit und kann seinen gewohnten Alltag ganz normal weiterführen. Auch die Fahrtüchtigkeit ist nicht eingeschränkt.

Für wen eignet sich die Lachgassedierung?

Grundsätzlich kann jeder Patient in der diPura eine Lachgassedierung wahrnehmen, wenn er es wünscht. Besonders implantologische Eingriffe und Parodontitisbehandlungen werden mit dieser sanften Narkoseart angenehmer und stressfreier. Auch für Angstpatienten ist die Lachgassedierung eine wirksame Methode, um Stress und Ängste gezielt aber sanft zu minimieren. Der Zustand der Tiefenentspannung ist in der Regel so hoch, dass keine negativen Erinnerungen an die Zahnbehandlung zurückbleiben und Ängste vor dem Zahnarzt deshalb wirksam reduziert werden können.

Wenn Sie mehr über die Lachgassedierung in der diPura Klinik erfahren möchten, sprechen Sie uns einfach an.

Januar Newsletter

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Liebe Patientinnen und Patienten,

Give me a smile – so lautet unser Motto für den Januar! Wussten Sie, dass für ein böses Gesicht etwa 54 Muskeln arbeiten müssen? Sie aber für ein Lächeln nur etwa 43 Muskeln benötigen? Besonders jetzt in der manchmal grauen Winterzeit ist ein Lächeln also nicht nur schöner, sondern auch viel besser für unser Wohlbefinden. Darüber hinaus tun Sie mit jedem fröhlichen Gesicht etwas Gutes für Ihre Gesundheit: Denn wer lächelt, schüttet Glückshormone aus, was unser Immunsystem nachweislich stärkt. Das ist ja gerade in der kalten Jahreszeit ein starkes Argument. Durch regelmäßiges Lachen regen Sie außerdem Ihre Durchblutung an und senken ganz nebenbei die Gefahr von Herz- Kreislauf Erkrankungen. Das bekannte Sprichwort „Lachen ist die beste Medizin“ ist wirklich zutreffend.

Kilo um Kilo, Zahn um Zahn?
Kennen Sie diese Situation? Nach den kulinarischen Genüssen während der Weihnachtsfeiertage zeigt die Waage ein paar Kilos zu viel an. Eine Diät gleich zu Jahresbeginn kann die ungeliebten Pfunde purzeln lassen. Sogenannte Crash-Diäten versprechen dabei den gewünschten Gewichtsverlust in nur kurzer Zeit. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten! Die umstrittenen Abnehmprogramme schwächen nicht nur den Körper, sie können auch den Zähnen großen Schaden zufügen. Besonders Diäten wie die Apfelessig-Kur, die Ananas-Diät oder auch das Fasten mithilfe von Obst- und Gemüsesäften arbeiten mit stark säurehaltigen Lebensmitteln. Diese Säuren lösen wichtige Mineralien aus dem Zahnschmelz und greifen ihn damit direkt an. Schlimmstenfalls geht soviel schützender Schmelz verloren, dass das Zahnbein im Zahnhals freigelegt wird. Die Folge sind extrem empfindliche Zähne, die schon auf kleinste Außenreize mit heftigen blitzartigen Schmerzen reagieren. Fluoridhaltige Zahngels oder spezielle Schmelz revitalisierende Behandlungen beim Profi können schon vor Beginn der Diätphase helfen, den Zahnschmelz gezielt vor Säureangriffen zu schützen und langfristige Zahnschäden verhindern.

Das Ärzte-Duo für mehr Schönheit

Dr. medic. stom (RO) Diana Svoboda und die Schönheitsmedizinerin Dr. med Barbara Sturm im Einsatz beim Bio- und Wellnesshotel „Stanglwirt“ in Tirol

Bild zeigt Frau Dr. medic. stom (RO) Diana Svoboda
Dr. medic. stom (RO) Diana Svoboda
Bild zeigt Frau Dr. med Barbara Sturm
Dr. med Barbara Sturm

Ein besonderes Wochenende, das ganz im Zeichen der Schönheit steht, liegt vor Dr. Diana Svoboda, Leiterin der diPura Zahnklinik:
Gemeinsam mit der renommierten und bekannten Düsseldorfer Schönheitsmedizinerin Dr. Barbara Sturm bietet sie im Bio- und Wellnesshotel „Stanglwirt“ exklusive Treatments für ein noch strahlenderes Aussehen. Im Rahmen eines Beautywochenendes können sich die Gäste des auch bei Prominenten sehr beliebten 5 Sterne-Hotels von den erfahrenen Expertinnen beraten und behandeln lassen.

„Ich freue mich sehr, mit Dr. Barbara Sturm vor Ort zu sein und den Gästen dieses Angebot machen zu können“, so Diana Svoboda. „Schöne Haut in Kombination mit weißen, gesunden und gepflegten Zähnen ist ein unschlagbares Duo für eine jugendliche Ausstrahlung und mehr Wohlbefinden. “ Die idyllische Atmosphäre des Tiroler Hotels wird sicher ein Übriges tun, um die Gäste am Beautywochenende zum Strahlen zu bringen.

Milchzähne als Lebensretter
Die diPura informiert Sie über Neuigkeiten aus der Zahnmedizin

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Natürlich gehört es zu den wichtigsten und schönsten Aufgaben eines Zahnmediziners, für Ihr gesundes und schönes Lächeln zu sorgen. Doch nicht zu vergessen ist die zahnmedizinische Forschung, die unser Berufsfeld im Sinne unserer Patienten immer weiter nach vorne bringt und Ihnen Behandlungen auf Basis der neuesten zahnwissenschaftlichen Erkenntnisse ermöglicht. Deswegen wollen wir Ihnen eine aktuelle Entdeckung nicht vorenthalten: Zwar ist in Wissenschaftskreisen schon längst bekannt, dass die Pulpa (das Zahnmark) unserer Zähne Nervenstammzellen enthält. Doch Forscher der University of California entdeckten jetzt, dass sich diese zu normalen Stammzellen zurückbilden lassen. Milchzähne sind für diese Methode optimal. Die Stammzellen können später bei der Behandlung verschiedener Krankheiten, zum Beispiel Diabetes, Arthritis oder Parkinson, eingesetzt werden. In den USA gibt es eine spezielle Stammzellenbank, bei der Eltern die Milchzähne ihrer Kinder und die daraus gewonnenen Zellen lagern lassen können. Neben den besonders geeigneten Milchzähnen können auch gesunde Erwachsenenzähne an dieses Labor zur Lagerung gesandt werden. In Deutschland besteht diese Möglichkeit momentan noch nicht. Wir halten Sie aber natürlich auf dem Laufenden, sobald sich auch hierzulande etwas bei diesem interessanten Thema tut.

 

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