Mit Strom gegen Infektionen

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Ein häufiges Problem bei Implantaten ist immer wieder die Gefahr einer Infektion. Wird diese Infektion nicht rechtzeitig erkannt, dann kann das in der Folge zu einem Rückgang des Kieferknochens führen. Um diese Gefahren zu vermeiden, haben Wissenschaftler der Universität Zürich eine neue Methode entwickelt, mit der die schädlichen Bakterien schnell und effektiv unschädlich gemacht werden können. Strom ist in diesem Fall die Lösung des Problems und was sich nach einer Foltermethode anhört, ist für den Patienten völlig ungefährlich und auch schmerzlos.
Schon wenige Milliampere reichen aus, um die Bakterien abzutöten und auf diese Weise eine gefährliche Infektion zu verhindern. Die Schrauben aus Titan die das Keramik Implantat im Kiefer halten, werden mit der passenden Dosis Strom behandelt und so alle schädlichen Eindringlinge unschädlich gemacht. Bei Testreihen die in der Universität in Zürich über einen langen Zeitraum gemacht wurden, hat sich die Methode bisher sehr gut bewährt.

Gold ist besser

| Zahn-Implantate

Viele Menschen knirschen in der Nacht mit den Zähnen und beißen auch am Tag oftmals die Zähne fest zusammen, ohne es überhaupt zu merken. Meist ist Stress an diesen Symptomen schuld und darunter leiden die Zähne erheblich. Wenn der Zahnarzt bei einer Routineuntersuchung Schäden findet, dann kann es schon zu spät sein.
Alle die Inlays, Brücken, Kronen und Implantate haben, riskieren bei häufigem Zähneknirschen das sich Risse und Sprünge bilden, die bis hin zu einer Absplitterung des Implantates führen können. Wer mit den Zähnen knirscht und ein Implantat benötigt, der sollte sich beim Zahnersatz für Gold entscheiden, denn das Edelmetall ist deutlich robuster als Keramik. Gold mag vielleicht nicht immer optimal aussehen, wenn es um den Zahnersatz geht, aber beim Zähneknirschen kann es nicht kaputt gehen. Besonders wenn es um die hinteren Backenzähne geht, ist ein Zahnersatz aus Gold eine gute Sache für alle Menschen, die oft mit den Zähnen knirschen.

Mundspülungen können hilfreich sein

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Jedes Kind kostet einen Zahn sagt der Volksmund und an dieser Weisheit ist sehr viel Wahres dran. Viele schwangere Frauen haben Probleme mit Zahnfleischentzündungen und nicht selten werden dabei auch die Zähne in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb empfehlen Zahnärzte auch zu gründlichen Untersuchungen, wenn eine Schwangerschaft geplant ist, denn eine verschleppte Zahnfleischentzündung kann im schlimmsten Fall sogar eine Fehlgeburt auslösen. Aber es gibt ein sehr einfaches Mittel, um sich vor diesen Gefahren effektiv zu schützen und dieses Mittel heißt Mundspülung.
Amerikanische Wissenschaftler der Universität von Pennsylvania haben in Tests nachgewiesen, dass schwangere Frauen die nicht regelmäßig zu ihrem Zahnarzt gehen, deutlich gefährdeter sind eine Fehlgeburt zu erleiden. Wenn sie aber jeden Tag nach dem Zähneputzen ein antibakterielles Mundwasser benutzen, dann sinken die Gefahren einer Zahnfleischentzündung und damit auch deutlich die Gefahr einer Fehlgeburt. Das Mundwasser sorgt dafür, dass sich keine gefährlichen Bakterien und Keime im Mund ansiedeln können und sorgen so für eine gute Profilaxe.

Es wird teurer

Alle die eine Brücke oder ein Implantat benötigen, sollten sich in der nächsten Zeit auf den Weg zum Zahnarzt machen, denn Zahnersatz wird deutlich teurer werden. Wie Bundesgesundheitsminister Philip Rösler angekündigt hat, werden die Preise für zahnärztliche Leistungen steigen und das gilt im Besonderen für den Zahnersatz.
Bis zu sechs Prozent müssen die Patienten in der Zukunft mehr bezahlen, wenn sie einen hochwertigen Zahnersatz haben wollen. Diese Preissteigerung gilt allerdings nur für die Patienten, die privat versichert sind. Bei allen gesetzlich Versicherten wird sich nichts verändern. Aber auch hier gilt: wer sich für einen qualitativ hochwertigen Zahnersatz entscheidet, der muss in jedem Fall mehr bezahlen. Insgesamt sind es 250 Posten, die sich im Preis verändern werden. Aber nicht alles wird laut Minister Rösler teurer, einige Posten werden auch günstiger sein. Um was es sich im Einzelnen handelt, wurde allerdings noch nicht bekannt. Es ist also ratsam, sich vor der Behandlung nach den neuen Preisen zu erkundigen.

Warum Zähneknirschen so gefährlich ist

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Viele Menschen die im Schlaf mit den Zähnen knirschen, bekommen selbst nichts davon mit, die Folgen dieses nächtlichen Knirschens können aber gravierend sein. Meist ist es der Ehepartner in der anderen Betthälfte, der auf das Zähneknirschen aufmerksam wird. Wenn das der Fall ist, dann sollte derjenige, der in der Nacht die Zähne zu fest zusammenbeißt, zu einem Zahnarzt gehen, denn auf lange Sicht gesehen ist Zähneknirschen eine Gefahr für die Zähne und den Kiefer.
Stress und Angst sind die häufigsten Gründe, warum ein Mensch in der Nacht die Zähne so fest zusammenbeißt, dass ein knirschender Ton entsteht. In der Folge nutzen die Zähne sich ab, es kann zu Karies, Zahnfleischbluten und sogar zum Verlust eines Zahnes kommen. Auch eine Fehlstellung des Kiefers kann die Folge von Zähneknirschen sein. Helfen kann in diesem Fall der Zahnarzt, der eine so genannte Aufbeißschiene anfertigt, die der Patient in der Nacht tragen muss.

Steigende Kosten

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Steigende Kosten im Gesundheitswesen sind überall in Europa zu einem Thema geworden. Auch in der Schweiz verzeichnen die Zahnärzte einen Rückgang, wenn es um die alljährliche Vorsorgeuntersuchung geht. Die Gründe dafür sind immer finanzieller Natur.
Die Universität der Stadt Genf hatte in den Jahren 2008 und 2009 eine Studie gemacht und schon damals zeichnete sich die Entwicklung deutlich ab: Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage, eine Vorsorge beim Zahnarzt machen zu lassen und nur noch jeder siebte Schweizer geht regelmäßig zur Kontrolle. Besonders Menschen die weniger als 3.000,- CHF im Monat verdienen, können sich auch einen dringenden Besuch beim Zahnarzt nicht mehr leisten. Wenn es um Brücken, Implantate oder Kronen geht, dann waren von den 765 Männern und 814 Frauen zwischen 35 und 74 Jahren, die die Universität Genf befragt hat, nur noch 15% in der Lage, die Kosten für den Zahnersatz ohne Probleme aufzubringen.

Wer nicht kommt, muss zahlen

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Sie hatte keinen Parkplatz gefunden und auch das Handy zu Hause vergessen. Eine junge Mutter aus der Nähe von Graz in der Steiermark konnte ihren Zahnarzttermin nicht einhalten und staunte nicht schlecht, als jetzt eine Rechnung von 180,- Euro in ihrem Briefkasten lag. Die Empörung der zweifachen Mutter war groß, aber der Zahnarzt ist im Recht.
20 Minuten war die Frau schon zu spät, als sie ihren Mann von einer Tankstelle aus anrief und ihn bat, den Termin beim Zahnarzt zu stornieren und einen neuen Termin zu vereinbaren. Aber da war es schon zu spät, denn der Zahnarzt lässt sich den Termin der ohne Begründung nicht eingehalten wird, bezahlen und das mit 180,- Euro. Die Frau aus Graz wird diese Rechnung wohl oder übel bezahlen müssen, denn nach Meinung von Experten ist es das gute Recht des Zahnarztes, diese Rechnung zu stellen. Wer übrigens zu einem Besuch beim Frisör zu spät kommt, muss nichts zahlen.

Doping für die Zähne

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Nicht alle Spitzensportler die eine Zahnspange tragen, haben Probleme mit einem unregelmäßigen Gebiss. Wenn man in der Zukunft Tennis – und Fußballspieler oder auch Eishockycracks mit einer Schiene im Mund sieht, dann tun diese Sportler vielmehr etwas für ihre Fitness.
Zahn Doping könnte man es vielleicht auch nennen, aber dieses Doping ist völlig legal und steht auf keiner Liste. Das Zauberwort heißt Dental-Power-Splint Schiene und wurde von Dr. Steffen Tschackert, einem renommierten Zahnarzt aus Frankfurt erfunden. Wenn der Kiefer nicht korrekt steht, dann hat das auch Auswirkungen auf die gesamte Körperstatik. Diese Tatsache ist seit langem bekannt und ist besonders bei Sportlern sehr wichtig. Durch die DPS Schiene wird der Kiefer optimal eingestellt und das wiederum beeinträchtigt die Flexibilität, die Beweglichkeit und auch die Fitness von Hochleistungssportlern. Einer der bekanntesten Schienenträger ist der Nationaltorhüter Manuel Neuer von Schalke 04, denn er schwört bereits auf die Wunderschiene aus Frankfurt, die übrigens rund 1.500,- Euro kostet.

Zahn um Zahn zum Erfolg

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Alle die ein iPhone haben kennen auch Apps, die vielen verschiedenen Applikationen, die man auf fast jedes iPhone downloaden kann. Das Hamburger Dentalunternehmen DMG hat jetzt eine neue App, die die Spitze der Spiele Apps für Kinder in den Hitlisten der Applestores anführt.
Zahn um Zahn heißt die App, die sich nicht nur Kinder kostenlos downloaden können, denn auch Erwachsene haben ihren Spaß mit dem lustigen Spiel, bei dem es um Zahngesundheit und Vorsorge geht. Im Spiel kämpfen zwei mit Speeren und Schilden bewaffnete Zahnkrieger um die Herrschaft im Mund und es gilt den „Karieskrieger“ mit Geschick und Strategie auszuschalten, denn schließlich will niemand am Ende auf dem Zahnarztstuhl Platz nehmen und mit dem Bohrer Bekanntschaft machen. Durch das Spiel wird Kindern auf spielerische Art und Weise vermittelt, wie wichtig es ist, die Zähne schon früh gründlich zu pflegen, denn sonst kann es passieren, dass der „Karieskrieger“ den Kampf gewinnt.

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