Kann Liebeskummer Karies verursachen?

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Kann Liebeskummer Karies verursachen?Karies ist eine Volkskrankheit, die durch viele verschiedene Faktoren hervorgerufen werden kann. Was viele Patienten nicht wissen: seelische Belastungen die Stress auslösen können unsere Zahngesundheit negativ beeinflussen.

Wer hat in seinem Leben nicht schon einmal unter Liebeskummer gelitten? Diese psychische Ausnahmesituation bedeutet für unseren Körper ein sehr hohes Maß an seelischem Stress. Das kann sich auch auf die Gesundheit unserer Zähne auswirken. Viele verzehren in dieser Zeit viel mehr Süßigkeiten als sonst, häufig wird auch die Zahnhygiene vernachlässigt. Dadurch können Karies- und Parodontitiserkrankungen entstehen. Die seelischen Sorgen lassen uns zudem schlecht schlafen und übermäßiges Zähneknirschen in der Nacht belastet die Zähne ebenfalls. Wenn die Seele leidet, leidet die Mundgesundheit also mit.

Dieser Zusammenhang gilt übrigens nicht nur für Liebeskummer. Im Allgemeinen schadet psychischer Stress wie zum Beispiel eine hohe Arbeitsbelastung oder auch Lernstress der Zahngesundheit. Besonders gefährlich wird es, wenn solche psychischen Belastungen chronisch werden und sich zu einer Depression ausweiten. Denn dann leidet auch das Immunsystem mit, das nun auf Hochtouren arbeitet, obwohl gar keine Krankheit vorliegt. Die Folge ist eine stärkere Anfälligkeit für Entzündungen im Mund- und Zahnbereich.
Unsere seelische Balance ist für unsere allgemeine Gesundheit ein wichtiger Faktor.

So schwer es im Falle von Liebeskummer oder Stress manchmal auch fällt auf eine gesunde Ernährung und eine gute Zahnpflege zu achten, Ihr Körper und nicht zuletzt Ihre Zähne werden es Ihnen danken.

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Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

das Weihnachtsfest rückt immer näher und so langsam wird es Zeit, Geschenke für Familie und Freunde zu besorgen. Haben Sie noch nichts Passendes gefunden?

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Tabuthema: Schnarchende Frauen! Gesundheitsrisiko und Beziehungskiller

| TAP®-Schiene

Schnarchen, das tun doch nur Männer. Irrtum, auch Frauen! Laut der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Schlafmedizin (DGZS) schnarchen 10 Prozent der Männer und immerhin 5% der Frauen mit 30 Jahren. Mit zunehmendem Alter sind es bei den Männern schon 60 Prozent und Frauen kommen auch auf stolze 40 Prozent. Es gibt sie also, die schnarchende Frau. Zugeben, dass man schnarcht, will wohl keiner. Ob Mann oder Frau Schnarchen ist und bleibt unsexy und kann eine Beziehung belasten. Schlimmstenfalls führt es zu getrennten Betten und das Liebesleben leidet darunter.

Couple sleeping and cuddling

Hinzu kommen die gesundheitlichen Faktoren. Studien haben gezeigt, dass obstruktives Schnarchen ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt birgt. Dabei gehen Frauen und Männer sehr unterschiedlich mit dem schnarchenden Partner um, so dass weitere negative Faktoren hinzukommen. Frauen nehmen das Schnarchen des Partners eher hin, stupsen ihn nur dezent an, ohne ihn wecken zu wollen. Männer hingegen neigen dazu, die schnarchende Partnerin wachzurütteln. Das führt dazu, dass neben den ohnehin schon bestehenden gesundheitlichen und beziehungsfeindlichen Komponenten die Müdigkeit und Trägheit am nächsten morgen hinzu kommt. Das wirkt sich sowohl auf die Gesundheit, die berufliche Leistungsfähigkeit und die Partnerschaft negativ aus. Eine weitere Besonderheit von schnarchenden Frauen gegenüber ihren männlichen Leidensgenossen ist, dass es ihnen offenbar schwerer fällt über ihr Problem zu sprechen. Die Scham ist groß, da das Brummen in der Nacht gar nicht damenhaft ist. Daher werden sie auch seltener therapiert, obwohl laut Experten jedes Schnarchen medizinisch abgeklärt werden sollte.

diPura therapiert Schnarchen mit der sogenannten TAP®-Schiene. So kehrt harmonische Ruhe ins Schlafzimmer zurück. Die Schiene wird nachts auf die Zahnreihen von Ober- und Unterkiefer gesetzt und mit einem Häkchen verbunden. Auf diese geniale Weise wird verhindert, dass der Unterkiefer im Schlaf nach hinten fällt und die Atemwege verschließt. Die Handhabung der TAP®-Schiene ist einfach, die Anfertigung geht schnell.

Trends in der Zahnmedizin

| Zahn-Ästhetik

In der Zahnmedizin gibt es ständig neue Erkenntnisse und Entwicklungen. Die Zähne können immer besser versorgt werden. Das merkt man nicht zuletzt daran, dass laut einer Studie des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) heute im Gegensatz zu 1991 20 Prozent weniger Zähne entfernt, 37 Prozent weniger Füllungen und 28 Prozent weniger große Restaurationen gemacht werden. Das Credo der Zahnmedizin lautet also Zahnerhalt statt Zahnersatz. Zahnerhalt fängt schon bei der Vorsorge an. Hier ist das Ziel Diagnostik, Aufklärung und Kontrolle von der Kindheit an zu verbessern.

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Neue Visualisierungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die digitale Volumentechnologie (DVT) oder dreidimensional aufbereitete Bilddaten die eine erweiterte Sicht auf Zähne und Kiefer bieten ermöglichen eine maximal präzise Behandlung. Dank der sich immer weiter entwickelnden Visualisierung geht der Trend immer mehr zu minimalinvasiven Eingriffen, bei denen die natürliche Zahnsubstanz so wenig wie möglich beansprucht wird. Der Laser ist hier eine große Hilfe. Zahnästhetik ist und bleibt ein wichtiges Thema, da schöne und gesunde Zähne für den beruflichen und privaten Erfolg immer wichtiger werden. Das brisanteste was uns zukünftig erwartet ist das sogenannte Tissue Engineering, ein Forschungszweig der Biotechnologie, der sich mit der Nachzucht von Organen und Geweben beschäftigt. Die Nachzucht von Kieferknochen ist schon Realität und nun arbeiten Forscher daran die Regeneration des Zahnfleisches oder des gesamten Zahnhalteapparates zu ermöglichen.

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Stromfluss in den Zähnen – Zahnarzt auf Schadenersatz geklagt

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Sekretärin schmerzt die Nähe des Computers – Bonn – Eine Sekretärin, die nach einer Behandlung unter einem messbaren Stromfluss in den Zähnen leidet, hat ihren Zahnarzt auf 18.000 Euro Schadenersatz verklagt. Nach der aufwendigen Behandlung ihrer Zähne, bei der verschiedene Metalle verwendet worden seien, könne sie nicht mehr schmerzfrei in die Nähe eines Computers oder anderer elektrischer Geräte kommen. Das sagte die 47-Jährige am Montag zum Auftakt des Zivilprozesses vor dem Landgericht Bonn. Ein unabhängiger Gutachter hatte im Mundraum der Frau einen Stromfluss gemessen, der die zulässige Norm um das 40fache überschreitet.

Der Zahnarzt räumte vor Gericht ein, er habe der Patientin eine fehlerhafte Prothese eingesetzt. Um die Folgeschäden wie Übelkeit und Kopfschmerz zu beseitigen, habe sie 80 zusätzliche Arzttermine wahrnehmen müssen, so die Klägerin. Die Richter der 9. Zivilkammer schlugen einen Vergleich vor, den beide Seiten jedoch ablehnten. Der Prozess wird fortgesetzt. (APA). Quelle: derstandard.at

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Zahnärzte warnen: Lebensmittel die mit Stevia gesüßt sind schaden den Zähnen

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Die Landeszahnärztekammer in Frankfurt teilte nun mit, dass Lebensmittel die mit Stevia gesüßt wurden, nicht zahnschonend sind. Manche Werbeaussagen treffen nicht ganz zu. Zum Beispiel wird auch behauptet, dass Stevia sogar die Vermehrung von Kariesbakterien hemme. Doch dies wurde in wissenschaftlichen Studien bisher noch nicht belegt. Stevia ist seit kurzem in Europa als Süßungsmittel zugelassen.

Quelle: shortnews.de

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Telefon im Zahn

| Zahn-Implantate

Britische Erfinder haben nach einem Bericht des Wissensmagazins P.M. ein Lautsprecher Implantat für Zähne entwickelt. Damit können Sportler und Schauspieler schnell und unkompliziert die Anweisungen ihrer Trainer und Regisseure empfangen und auch Hi-Fi-Kopfhörer und Handy-Freisprecheinrichtungen könnten überflüssig werden. Das von James Auger und Jimmy Loizeau entwickelte System besteht aus zwei miniaturisierten Komponenten, einem Empfänger und einem Vibrator, die in einen aufgebohrten Backenzahn implantiert werden. Der Empfänger nimmt die Signale von einem Radiosender oder Mobiltelefon auf und leitet sie an den Vibrator weiter. Dieser arbeitet ähnlich wie ein Lautsprecher, nur dass zur Schallübertragung nicht die Luft, sondern der Kieferknochen genutzt wird: Ein winziger Elektromagnet im Vibrator versetzt den Knochen in rhythmische Schwingungen, die direkt ins Innenohr gelangen. Hier werden sie in Töne umgewandelt.

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Wenn der Kiefer kleiner wird

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Wenn der Mensch altert, dann wird das in vielen Punkten deutlich. Die Haare werden lichter, die Gelenke beginnen sich zu versteifen und man kann sich nicht mehr so unproblematisch bewegen, wie das früher der Fall war. Was aber die wenigsten Menschen wissen, ist, dass sich auch der Kiefer mit zunehmendem Alter verändert, genauer gesagt, er wird immer kleiner.

Forscher der Universität im schwedischen Malmö haben über 40 Jahre lang immer wieder Abdrücke von den Zähnen ihrer 30 Probanden genommen und dabei festgestellt, dass sich der Kiefer im Laufe der Jahre zwar langsam, aber kontinuierlich verkleinert. Besonders der Unterkiefer ist von dieser „Schrumpfung“ betroffen, bei den meisten Testpersonen schrumpfte der Unterkiefer bis zu 0,9 mm. Die Forscher aus Schweden sehen darin ein Problem, wenn es um den Zahnersatz geht, denn diese permanente Verkleinerung des Kiefers sollten die Zahnärzte berücksichtigen, wenn sie ihren Patienten die dritten Zähne anpassen.

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Dem Zahnarzt auf den Zahn gefühlt

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Patienten haben jetzt die Möglichkeit, ihren Zahnarzt zu bewerten. Dazu kann man bei der AOK, der Barmer Ersatzkasse und der Techniker Krankenkasse auf Anfrage Fragebögen bekommen und dann den Zahnarzt und seine Leistungen beurteilen.

Wie kompetent sind die Sprechstundenhilfen? Erklärt der Zahnarzt die einzelnen Schritte der Behandlung und klärt er auch über eventuelle Risiken auf? Nimmt er sich ausreichend Zeit für alle Fragen und wie war die Behandlung? 40 Fragen können beantwortet werden, aber man sollte sich bei der Beurteilung des Zahnarztes Zeit lassen. Ein Besuch beim Zahnarzt ist nicht mit einem Besuch beim Facharzt oder Hausarzt zu vergleichen. Zum einen haben die meisten Menschen viel mehr Angst zum Zahnarzt zu gehen, und zum anderen ist im Hinterkopf bei vielen Patienten auch die Frage nach den Kosten. Der Fragebogen ist aber eine sehr gute Sache, wenn es um ein reibungsloses Verhältnis zwischen dem Arzt und seinen Patienten geht.

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Pflegetipps: Am besten mündlich

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Wer wissen will, wie die Zähne am besten gepflegt werden sollen, der hat viele Möglichkeiten, um sich ausführlich zu informieren. Man kann zum Beispiel einen Blick ins Internet werfen oder sich anhand einer Broschüre schlaumachen, die es beim Zahnarzt und in der Apotheke gibt. Man kann aber auch den Zahnarzt fragen, und diese Option kommt bei den meisten Menschen am besten an.

Die Universität Gießen hat über 80 Studenten in Gruppen eingeteilt und eine der Gruppe bekam eine Broschüre mit Pflegetipps für die Zähne, die sie sich durchlesen mussten. Die zweite Gruppe wurde mündlich darüber informiert, wie eine optimale Zahnpflege aussieht. Nach einigen Tagen wurden die Gruppenmitglieder befragt, was sie noch über die Tipps zur Zahnpflege wissen. Es stellte sich dabei heraus, dass die Gruppe, die mündlich informiert worden war, am meisten behalten hatte. Wenn es also um die optimale Pflege der Zähne geht, dann sollte man den Zahnarzt befragen.

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