Narkose beim Zahnarzt – Vorsicht bei Allergien

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Menschen, die unter Allergien leiden und eine zahnärztliche Behandlung benötigen, die eine örtliche Narkose notwendig macht, sollten vor der Behandlung unbedingt mit ihrem Zahnarzt sprechen, denn es ist nicht immer ganz so ungefährlich, wenn Allergiker betäubt werden müssen.

Besonders Patienten, die aufgrund von allergischen Reaktionen Medikamente nehmen müssen, sollten ihren Zahnarzt rechtzeitig darüber aufklären und die Medikamente am besten mit in die Praxis bringen. Verschiedene Allergiemittel vertragen sich nicht mit dem Betäubungsmittel und das kann zu Problemen führen. Wer einen Allergiepass hat, der sollte auch diesen mit zum Zahnarzt nehmen, damit der Arzt sehen kann, um welche Allergie es sich genau handelt. Selbst wenn es sich nur um einen vermeintlich harmlosen Heuschnupfen handelt, ist es sehr wichtig, dass der Zahnarzt das erfährt, bevor er mit der Spritze zur Betäubung ansetzt. Diese Vorsicht sollte man auch immer dann walten lassen, wenn man nach dem Zahnarztbesuch eine Tablette einnehmen möchte.

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Bei Zähneknirschen hilft Gold

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Zähneknirschen ist keine Seltenheit und nicht nur erwachsene Menschen leiden darunter, auch schon Kinder knirschen im Schlaf mit den Zähnen. Das Knirschen kann viele Ursachen haben und Stress ist nur eine dieser Ursachen. Unangenehm wird das Zähneknirschen aber, wenn man Füllungen in den Zähnen hat, die aus Keramik sind, denn die können bei ständigem Zähneknirschen spröde werden und brechen. Aber es gibt eine Alternative zur Keramik und das ist Gold.

Goldfüllungen sind Geschmacksache, denn beim Lächeln wird das Gold in den Zähnen sichtbar und das ist vielen Menschen unangenehm. Wer aber unter Zähneknirschen leidet, der ist gut beraten, sich Zahnfüllungen aus Gold machen zu lassen, denn das edle Metall ist deutlich stabiler und widerstandsfähiger als herkömmliche Keramik. Das Zähneknirschen abzustellen ist nicht ganz so einfach, aber wenn man sich für eine Füllung aus Gold entscheidet, dann hat man an seinen Zahnfüllungen deutlich länger Freude und das ist schließlich wichtig.

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Implantate für Allergiker

| Zahn-Implantate

Die Menschen, die unter einer Allergie leiden, haben es im täglichen Leben nicht immer ganz so einfach. Auch wenn es um Zahnimplantate geht, kann es zu Schwierigkeiten, sprich zu allergischen Reaktionen kommen, wenn der Patient das Implantat nicht verträgt. Aber es gibt Alternativen beim Zahnersatz und das sind die so genannten biokompatiblen Implantate.

Auch wer unter einer Allergie leidet, muss nicht auf ein Zahnimplantat verzichten, denn es gibt schließlich Valplast, Zirkon und Titan. Valplast ist ein Zahnimplantat auf Nylonbasis, was sehr biegsam und auch sehr haltbar ist. Zirkon besticht ebenfalls durch eine sehr lange Haltbarkeit und wird zudem von Allergikern sehr gut vertragen. Wenn es um den Zahnersatz geht, wird Titan bereits seit 40 Jahren eingesetzt, und hat sich bis heute auch bei Allergikern bewährt. Titan hat außerdem den großen Vorteil, dass es bei einer Röntgenaufnahme nicht stört. Wer unter einer Allergie leidet, der sollte das vor Beginn der Behandlung dem Zahnarzt unbedingt sagen.

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Tipps für die Heilung nach einer Zahn-OP

| Zahnarztangst

Jede Wunde braucht ihre Zeit, bis sie geheilt ist und das gilt besonders für Wunden im Mund. Damit Komplikationen vermieden werden, sollte man einige Dinge beachten, wenn der Zahnarzt einen Zahn oder vielleicht sogar mehrere Zähne gezogen hat.

Vor dem Besuch beim Zahnarzt sollte man ausgiebig essen, denn es dauert oft Stunden, bis man wieder etwas beißen kann. Durch die Betäubung wird die Reaktion beeinträchtigt und deshalb sollte man sich entweder fahren lassen oder aber ein Taxi nehmen. Nach der Behandlung ist es wichtig, dass die Wunde nicht berührt wird und man sollte sich Ruhe gönnen. Wer arbeitet, ist gut beraten, sich an diesen Tag freizunehmen. Mund und Wange sind in den meisten Fällen taub und man sollte keine heißen Getränke zu sich nehmen, denn sonst kann es zu Verbrennungen im Mundraum kommen. Auch zu rauchen ist nicht gut, wenn man eine offene Wunde im Mundraum hat.

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Wie gefährlich sind E-Zigaretten?

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Sie sind in aller Munde und sie werden schlechthin als die Alternative zum blauen Dunst gehandelt – sogenannte E-Zigaretten, mit denen man qualmen, aber nicht mehr richtig rauchen kann. E-Zigaretten sind aber auch in der Kritik, denn viele Ärzte halten elektronischen Zigaretten für schädlich. Auch Zahnärzte sind nicht ohne Vorbehalte gegen die neue Art zu rauchen.

Statt schädlicher Inhaltsstoffe wie Teer und Blausäure inhaliert der E-Zigaretten Raucher Aromastoffe. Das ist für die Atemwege nicht ganz so schädlich wie Nikotin, aber für das Zahnfleisch stellt es gewisse Risiken dar. Es kann, so die Meinung von Experten, zu Zahnfleischentzündungen kommen und diese wiederum bewirken, dass es auch zu Paradontose, also zu einem Rückgang des Zahnfleisches kommt. In der Folge können auch gesunde Zähne ausfallen. Zahnärzte empfehlen deshalb, dass alle, die gerne mal eine E-Zigarette rauchen, mindestens zweimal im Jahr zu ihrem Zahnarzt gehen sollten, damit der das Zahnfleisch kontrollieren kann.

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Wann sollte es wackeln?

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Viele Eltern sind beunruhigt, wenn sich im Mund ihrer Kinder zu einem bestimmten Zeitpunkt kein Zahn bewegt. Wann sollten die Milchzähne ausfallen und gibt es eigentlich einen festgesetzten Zeitpunkt, wann die Zähne anfangen sollten zu wackeln?

Jedes Kind ist anders und bei jedem Kind beginnen die Milchzähne früher oder eben auch später zu wackeln und auszufallen. In der Regel ist das, wenn die Kinder in die Schule kommen, also rund um den sechsten Geburtstag. Dann beginnt die erste Phase, in der das Milchgebiss sich verabschiedet. Zuerst sind die beiden unteren mittleren Schneidezähne an der Reihe und dann folgen meist noch im gleichen Jahr die restlichen sechs Schneidezähne im Ober- und Unterkiefer. Mit dem neunten Lebensjahr beginnt die zweite Phase, bei der zunächst die seitlichen Zähne an der Reihe sind, denen dann zum Schluss die Eckzähne folgen. Erst im 16. Lebensjahr brechen bei einigen dann noch die Weisheitszähne durch.

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Zahnstocher können gefährlich werden

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Wer kennt das nicht, man hat gerade gut und reichlich gegessen und zwischen den Zähnen sitzt ein hartnäckiges Stückchen Fleisch, das sich nicht mit der Zunge entfernen lässt. Im Restaurant hat man keine Möglichkeit, sich mal eben die Zähne zu putzen, alles, was dann helfen kann, ist ein Zahnstocher. Aber die kleinen Stifte aus Holz bergen potenzielle Gefahren.

Zahnstocher sind in der Regel aus Holz, an beiden Enden sehr spitz und genau das kann gefährlich werden. Die spitzen Enden können beim Zahnreinigen das Zahnfleisch beschädigen. Es kann entweder eine Druckstelle entstehen oder es fließen sogar ein paar Tropfen Blut, wenn das Zahnfleisch verletzt wird. Aus den winzig kleinen Einstichen können sich unangenehme Entzündungen entwickeln, die nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch langwierig in der Behandlung sind. Wer seine Zähne mit einem Zahnstocher reinigen will, der sollte immer versuchen, das ohne jeglichen Druck zu machen. Eine Alternative sind kleine Päckchen Zahnseide, die in die Handtasche passen.

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Professionelle Zahnreinigung auch für junge Menschen

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Viele sind der irrigen Ansicht, dass sich eine professionelle Zahnreinigung nur bei älteren Menschen wirklich lohnt. Wer so denkt, der riskiert eine Menge, denn Zähne sollten immer so gründlich wie eben möglich gereinigt werden und das Alter spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.

Bei der täglichen Pflege mit Zahnbürste, Zahnpasta, Mundwasser und auch Zahnseide werden leider nur 70% der Zahnoberfläche gründlich gesäubert, auf den restlichen 30% befinden sich aber noch immer Beläge, die den Nährboden für gefährliche Bakterien bilden, die letztendlich Karies und Parodontose auslösen können. Wenn die bleibenden Zähne vollständig durchgebrochen sind, dann sollte man nicht nur alle sechs Monate zur Kontrolluntersuchung gehen, sondern auch nach Möglichkeit zweimal pro Jahr die Zähne vom Zahnarzt gründlich reinigen lassen. Kontrolluntersuchungen und auch die professionelle Zahnreinigung sind ein Garant dafür, dass man auch im hohen Alter noch wunderschöne und vor allen Dingen auch gesunde Zähne hat, mit denen das Lächeln Spaß macht.

Warum eine Wurzelbehandlung sinnvoll ist

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Wenn der Zahnarzt eine Wurzelbehandlung vornehmen muss, dann heißt das für den Patienten, er muss viel Geduld mitbringen, aber es lohnt sich, denn eine Wurzelbehandlung kann einen Zahn erhalten.

Sind Bakterien in einen Zahn eingedrungen, dann macht das in der Regel eine Wurzelbehandlung notwendig. Mit einem Zahnarzttermin ist es dann leider nicht getan, denn es ist eine eher mühsame Arbeit, bis der Zahnarzt die Bakterien wieder aus dem Zahn entfernt hat. Um den Zahn zu retten, müssen die Wurzelkanäle gründlich gereinigt werden, um die Bakterien zu reduzieren. Das geht leider auch nicht ohne Schmerzen ab und wer nicht besonders schmerzresistent ist, der sollte seinen Zahnarzt um eine schmerzstillende Spritze bitten. Ist der Zahn von innen gereinigt, dann gibt es zwei Möglichkeiten, um die Behandlung abzuschließen. Entweder der Zahnarzt füllt den Zahn oder er setzt eine Teil- oder sogar eine Vollkrone darauf und schließt damit die Wurzelbehandlung ab.

Schmerzhaft und gefährlich – die Zahnfistel

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Wenn eigentlich gesunde Zähne plötzlich anfangen zu wackeln und sich ein pochender Schmerz im Mund breitmacht, dann können das Anzeichen für eine Zahnfistel sein. Immer mehr Menschen klagen über das kleine, aber so unangenehme und auch gefährliche Geschwür im Mund.

Eine Zahnfistel kann man spüren, aber nicht sehen, denn sie entsteht an der Zahnwurzel, oder genauer gesagt an der Spitze der Wurzel. Durch Bakterien ausgelöst, bildet sich ein kleines, mit Eiter gefülltes Geschwür – die Zahnfistel. Durch die im Eiter enthaltenen Bakterien kann Zahnfleischschwund entstehen und das kann im schlimmsten Fall bis zum Verlust des Zahnes führen. Aber die Bakterien können auch Karies auslösen und das wird unter Umständen auch zum Problem, wenn die Fistel nicht rechtzeitig behandelt wird. Wenn es zu einem unerklärlichen Schmerz im Mund kommt, dann sollte man auf jeden Fall zu seinem Zahnarzt gehen und feststellen lassen, ob es sich nicht vielleicht um eine gefährliche Zahnfistel handelt.

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