Neue Studie zum Thema Zahnarztphobie

| by | Zahnersatz | 1 comments:

Die meisten Menschen gehen eher ungern zum Zahnarzt. Bei einigen Patienten äußert sich diese Angst nicht nur mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend oder dem berühmten Kloss im Hals, sondern in einer richtigen Phobie, bei der es im schlimmsten Fall zu einer Panikattacke kommen kann. Eine neue Studie zum Thema Zahnarztphobie mit dem Titel: „Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität bei Patienten mit starken Zahnbehandlungsängsten“ stellt ein anderes Problem im Zusammenhang mit der Zahnarztphobie in den Vordergrund und das ist die verminderte Lebensqualität, die viele Menschen auf Grund ihre Phobie haben. Die Studie zeigt auf, dass ca. 5 bis 15 Prozent der Bevölkerung eine so große Angst vor einem Zahnarztbesuch haben, dass sie lieber Einschränkungen der verschiedensten Art in Kauf nehmen, als sich behandeln zu lassen. Ein weiteres Thema der Studie, an der unter anderem auch die Universitäten in Hamburg und Leipzig mitgewirkt haben, sind die gesundheitlichen Gefahren, die von kranken Zähnen ausgehen können.


One Response

  1. 18. November 2010
    Antworten

    Als „normaler“ Zahnbehandlungsangst-Patient kann man es sich meist gar nicht vorstellen, wie sehr eine echte Zahnarzt Phobie das Leben der Betroffenen beeinträchtigen kann. Wenn man sich über Jahre hinweg nicht mehr behandeln lässt, führt dies natürlich zu gravierenden Zahnschäden. Dass dies Schmerzen verursacht, leuchtet ein. Doch was die meisten Menschen nicht bedenken ist die Tatsache, dass nach jahrelanger Behandlungspause die Schäden an den Zähnen äußerlich sichtbar werden. Dann kann es nicht nur im Privat- sondern auch im Berufsleben zu schlimmen Rückschlägen für die Betroffenen kommen.
    Daher ist es immer wichtig, so früh wie möglich etwas dagegen zu tun, wenn man merkt, dass die Angst immer größer wird.

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