VORSORGE GEGEN MUNDHÖHLENKREBS

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 10.000 Menschen an Mundhöhlenkrebs. Wie die meisten anderen Krebsarten, kann auch der Mundhöhlenkrebs lebensbedrohlich sein. Umso wichtiger ist daher eine sorgfältige Vorsorge, die in der Lage ist, erste Anzeichen einer Erkrankung schon im Frühstadium zu erkennen.

Wir bieten mit der Bürstenbiopsie das derzeit modernste und aussagekräftigste Verfahren zur Früherkennung von Mundhöhlenkrebs an.

Die Methode ist ebenso wirkungsvoll wie einfach: Mit Hilfe einer kleinen Bürste wird aus der Mundhöhle eine Zellprobe entnommen – ähnlich wie bei einem Wattestäbchenabstrich. Dazu bewegt der Arzt das Bürstchen mit leichtem Druck über die entsprechenden Partien im Mundraum. Die festen Borsten nehmen die Zellproben auf. Im Labor werden die Zellen dann pathologisch auf eine eventuelle Erkrankung an Mundhöhlenkrebs untersucht.

Der Aufwand dieser kleinen Vorsorgeuntersuchung ist sehr gering und kann im Ernstfall lebensrettend sein. Denn je früher der Mundhöhlenkrebs erkannt wird, desto besser ist er behandelbar und desto höher sind auch die Chancen, wieder vollständig gesund zu werden.

Unsere Empfehlung: Die Bürstenbiopsie sollte ein fester Bestandteil jeder zahnärztlichen Kontrolluntersuchung werden – Ihrer Gesundheit zuliebe!